Unser Pressebereich

Wir verstehen uns als Anlaufstelle für Medien, wenn es um unabhängige Einordnungen in der Klimadebatte, einen Einblick in richtungsweisende Entscheidungen von Politik und Wirtschaft, Kontakte zu relevanten Wissenschaftler:innen oder die Analyse konkreter Klimathemen geht. Wir freuen uns auf einen regelmäßigen Austausch.

Pressekontakt

Bei Fragen und für einen direkten Austausch ist unsere Pressesprecherin Gudrun Stöger unter presse@kontext-institut.at für Sie erreichbar.

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Presseaussendungen

Pressemitteilung

KONTEXT stellt wissenschaftlichen Beirat vor

Wien, 10. April 2024: Die Einordnung klimapolitischer Entwicklungen braucht neben naturwissenschaftlicher und technischer Expertise auch sozial-, politik- und wirtschaftswissenschaftliche Blickwinkel. Nur so können die gesellschaftspolitische Komplexität erfasst und adäquate Lösungswege erschlossen werden. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, freut sich KONTEXT, seinen 35-köpfigen wissenschaftlichen Beirat vorzustellen. Die Mitglieder des Beirats bringen fundiertes Wissen über die Klimakrise und die notwendige Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft aus verschiedenen Fachrichtungen mit und unterstützen fortan die Arbeit von KONTEXT mit ihrer Expertise.

Pressemitteilung

Technologieklarheit als Schlüssel zu wirksamer Klimapolitik

Wien, 20. März 2024: Technologische Entwicklungen spielen eine zentrale Rolle auf dem Weg aus der Klimakrise. In der klimapolitischen Debatte wird jedoch oft „Technologieoffenheit“ propagiert. Damit werden Technologien in den Fokus gerückt, die noch nicht marktreif oder in der breiten Anwendung ineffizient sind: Etwa E-Fuels für PKWs und grünes Gas zum Heizen. Wie solche Technik-Trugbilder den Ausbau von Lösungen verschleppen, die schon jetzt für einen flächendeckenden Einsatz zur Verfügung stehen, zeigt eine neue Analyse des KONTEXT Instituts für Klimafragen.

Pressemitteilung

KONTEXT: Neues Institut bringt Ordnung in die Klimadebatte

Wien, 31. Jänner 2024: In den vergangenen Jahren wurde die Klimakrise zu einem Fixpunkt vieler Debatten. Seitdem ist die Dringlichkeit klarer geworden, und die Auswirkungen sind spürbarer. Auch die Lösungen gibt es. Allerdings sehen laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts marketagent zwei Drittel der Menschen, dass zu wenige Maßnahmen gegen die Klimakrise gesetzt werden. Ein noch größerer Teil der Bevölkerung hat den Eindruck, dass häufig Einzelinteressen Entscheidungen leiten und manche Lösungen sogar aktiv verhindert werden. Drei Viertel der Befragten wünschen sich deshalb eine unabhängige Institution, die klimapolitische Entwicklungen einordnet. Hier soll KONTEXT, das neu gegründete Institut für Klimafragen, Klarheit bringen.